Haltung & Arbeitsweise

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Die Lösungs- und Ressourcenorientierung soll im Therapie- bzw. Beratungsprozess dazu führen, die Sichtweisen und Handlungsmöglichkeiten der Beteiligten zu erweitern. 

Ich arbeite gerne mit Metaphern und Bildern, manchmal auch unter Einbezug des Körpers (Haltung, Bewegung), weil ich der Meinung bin, dass reden häufig nicht reicht. In meinem Verständnis sind Körper, Geist und Seele eng miteinander verbunden und beeinflussen sich gegenseitig. Erkenntnisse sollen deshalb nicht bloss kognitiv verstanden, sondern auch erlebbar bzw. erfahrbar gemacht werden. Deshalb arbeite ich auch gerne mit hypnosystemischen Methoden, mit Stuhldialogen und mit dem Zürcher Ressourcen Modell.  

Meine Arbeitsweise basiert auf systemischen Grundsätzen, die ich im Sinne einer integrativen Therapie gerne ergänze u.a. mit lösungs- und ressourcen-orientierten Fragen, mit Methoden aus der hypnosystemischen Therapie, dem Zürcher Ressourcen Modell und der Gestalttherapie.

Ein wichtiger Grundsatz der systemischen Grundhaltung ist die Begegnung und Kooperation auf Augenhöhe. Jeder Mensch ist Experte seines eigenen Lebens und verfügt über seine eigene subjektive Wahrheit, die es wahr- und ernst zu nehmen gilt. Während ich Sie als Experte/in Ihres Lebens sehe, trete ich als Expertin für den Therapie- bzw. Beratungsprozess auf.

Ich richte den Therapie- bzw. Beratungsprozess an Ihren individuellen Zielen aus und werde Sie immer wieder bitten, zu beurteilen, ob die Methoden, die ich Ihnen anbiete, hilfreich sind. Auch entscheiden Sie selbst, wann Ihre Ziele soweit erfüllt sind, dass wir den gemeinsamen Prozess abschliessen können.

In der systemischen Arbeit wird der Mensch als selbstorganisiertes und selbstverantwortliches Wesen im Beziehungsnetz seines Umfeldes betrachtet. Sowohl das Beziehungsnetz als auch das Individuum mit seinen teils ambivalenten inneren Stimmen können als System angeschaut werden.

Symptome können als Lösungsversuche in einem nicht optimal funktio-nierenden System betrachtet werden.

"Zwei Seelen wohnen, ach in meiner Brust"

Johann Wolfgang von Goethe

"Es geht im Leben nicht darum zu warten, dass das Unwetter vorbeizieht. 

Es geht darum zu lernen im Regen zu tanzen."

Zig Ziglar